24. INP Deutsche Pflege Portfolio
Investition in Pflegeimmobilienfonds
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24. INP Deutsche Pflege Portfolio - Pflegeimmobilienfonds

24. INP Deutsche Pflege Portfolio - INP Pflegeimmobilienfonds

Investition in 3 Pflegeimmobilien an unterschiedlichen Standorten

Kurzportrait des 24. INP Deutsche Pflege Portfolio

Die INP-Gruppe hält an der erfolgreichen Pflegefonds-Reihe fest und bietet auch mit dem 24. Angebot, dem "24. INP Deutsche Pflege Portfolio" erneut eine Beteiligung an drei modernen Pflegeimmobilien in Salzgitter, Kipfenberg und Oberhausen. Alle drei Pflegeimmobilien wurden bereits erworben und für über 20 Jahre an erfahrene Betreiber vermietet. Das konjunkturunabhängige Wachstum der Sozialmärkte, die Streuung auf unterschiedliche Bundesländer und die Einnahmesicherheit durch staatliche Förderung sind nur drei Faktoren, die das aktuelle Angebot zu einem attraktiven Investment machen. Der Initiator INP kann eine starke Leistungsbilanz vorweisen, darüber hinaus leisten alle Fonds Ausschüttungen.

 

24. INP Deutsche Pflege Portfolio

Anlageklasse Immobilien / Pflegeimmobilien
Emissionshaus > INP Holding AG
Geplante Laufzeit 12 Jahre
Mindestbeteiligung EUR 10.000,- (zzgl. 5% Agio)
Eigenkapital 47,6%
Progn. Auszahlungen
5 - 5,25% p.a.
Phase Platziert

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Marktumfeld und Geschäftsmodell

Mit dem risikogemischten Publikums-AIF 24. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien, investieren Anleger in konjunkturunabhängige und demografisch geprägte Wachstumsmärkte "stationäre Pflege" und "Kindertagesbetreuung". Die 4 Pflegeeinrichtungen sowie die Kindertagesstätte sind langfristig mit indexierten Mietverträgen von einer Laufzeit von 20 - 30 Jahren, an erfahrene und bonitätsstarke Betreiber vermietet und laufen weit über die Laufzeit des Beteiligungsangebots hinaus. Zusätzlich wird die Einnahmesicherheit durch staatlich geregelte Einnahmen gewährleistet.

Marktumfeld Stationäre Pflege

Die demografischen Veränderungen und ihre Folgen sind in Deutschland seit vielen Jahren in nahezu allen Lebensbereichen spürbar. Ihre Ursachen sind in erster Linie die kontinuierlich steigende Lebenserwartung, das dauerhaft niedrige Geburtenniveau und die wachsende nationale und internationale Mobilität.

Diese drei demografischen Dauertrends führen dazu, dass sich die Bevölkerung in ihrer Struktur bereits gewandelt hat und laufend weiter verändern wird. Im Jahr 2015 wurden in Deutschland rund 738.000 Kinder geboren. Dies sind rund 23.000 Neugeborene oder 3,2% mehr als im Jahr 2014. Demgegenüber stehen mehr als 925.000 Sterbefälle in 2015, ein Anstieg von 6,5% zum Vorjahr. Wie in allen Jahren seit 1972 starben somit mehr Menschen als Kinder geboren wurden. Die Geburtenziffer in Deutschland ist im Jahr 2015 zwar zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren wieder auf den Wert von 1,5 Kinder je Frau gestiegen; ein ähnlich hoher Wert ist zuletzt 1982 erreicht worden.

Um die gegenwärtige Bevölkerungszahl aber aufrechtzuerhalten, müssten im Durchschnitt pro Elternpaar etwas mehr als zwei Kinder geboren werden (Geburtenziffer von 2,1 Kinder je Frau), die, wenn sie erwachsen sind, selbst wieder mindestens zwei Kinder bekommen müssten, um so die vorangegangenen Generationen zu ersetzen. Eine Geburtenziffer unter diesem sogenannten Bestandserhaltungsniveau führt zu einer sinkenden und alternden Bevölkerung.

Zum 31. Dezember 2015 lebten rund 82,2 Mio. Menschen in Deutschland, eine Zunahme von 1,2% zum Vorjahr. Ausschlaggebend für den Bevölkerungsanstieg in den letzten vier Jahren ist der Wanderungsüberschuss, der das Geburtendefizit jeweils überstiegen hat. Die Gesamtbevölkerungszahl wird in Deutschland bis 2030 in etwa auf dem Niveau von heute liegen, wobei sie zunächst noch weiter ansteigen, dann aber zurückgehen dürfte. Dagegen wird die Zahl der Erwerbsbevölkerung im Alter von 20 bis 66 Jahren in diesem Zeitraum um bis zu 3,5 Mio. abnehmen. Gegen Ende der 2020er Jahre scheiden die sogenannten „Babyboomer“-Jahrgänge, d. h. die Personen, die zu den Zeiten steigender Geburtenraten in Deutschland ab Mitte der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre geboren wurden, aus dem Berufsleben aus. Der Anteil der über 67-Jährigen gegenüber der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter wird sich dann vergrößern. Die Altersgruppe der über 67-Jährigen wird Prognosen zufolge bis 2030 um 27%, die der 80-Jährigen und Älteren um 43% gegenüber heute wachsen.

Investitionsobjekte und Eckdaten

Seniorenpflegeheim "Am Fredenberrg" in Salzgitter

Die Fondsimmobilie Seniorenpflege „Am Fredenberg“ befindet sich in Salzgitter (Niedersachsen), am südwestlichen Rand des Stadtteils Lebenstedt im Ortsteil Fredenberg. Die Adresse lau- tet: Hans-Böckler-Ring 21, 38228 Salzgitter. Salzgitter bildet mit den Städten Braunschweig und Wolfsburg eines der neun Oberzentren des Landes Niedersachsen und ist Bestandteil der Metropolregion Hannover-Braunschweig- Göttingen-Wolfsburg. Die Stadt umfasst eine Fläche von rund 224 km² und zählt mehr als 106.000 Einwohner. Lebenstedt ist mit mehr als 44.000 Einwohnern auf rund 14 km² der bevöl- kerungsreichste Stadtteil. Obwohl Lebenstedt im Norden von Salzgitter liegt, befindet sich hier das eigentliche Zentrum der Stadt mit Rathaus, Haupteinkaufsstraße und weiteren zentra- len Einrichtungen. Im Ortsteil Fredenberg leben knapp 11.000 Menschen (Stand: 30. November 2016). Die Seniorenpflege „Am Fredenberg“ ist zentral in den Ortsteil eingebunden. Einkaufsmöglichkeiten befinden sich in der nähe- ren Umgebung.

Stationäre Pflegeeinrichtung "Haus Kipfenberg" in Kipfenberg

Die stationäre Pflegeeinrichtung „Haus Kipfenberg“ befindet sich in der Marktgemeinde Kipfenberg im oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Die Adresse lautet: Eichstätter Straße 20, 85110 Kipfenberg. Kipfenberg wird oftmals als „die Mitte Bayerns“ bezeichnet; der geografische Mittelpunkt Bayerns liegt etwa 500 Meter östlich von Kipfenberg. Die Gemeinde hat eine Fläche von mehr als 81 km² und zählt rund 6.000 Einwohner (Stand: 7. März 2016). Im Landkreis Eichstätt leben auf rund 1.214 km² rund 129.000 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015). Nächstgelegene grö- ßere Städte sind Ingolstadt (rund 20 Kilo meter südlich), Regens- burg (rund 53 Kilometer östlich) und Nürnberg (rund 57 Kilometer nord-westlich). Das „Haus Kipfenberg“ liegt im südlichen Bereich von Kipfen- berg. Die Entfernung zum historischen Ortskern (Marktplatz) mit kleineren Geschäften und Gaststätten beträgt rund 500 Meter. Im Jahr 2016 feierte Kipfenberg sein 750-jähriges Bestehen: Im Jahr 1266 wurde der Ortsname der heutigen Marktgemeinde erstmals im Rahmen einer Beurkundung erwähnt.

Seniorenresidenz "Am OLGA-Park" in Oberhausen

Die Seniorenresidenz „Am OLGA-Park“ befindet sich in der Stadt Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) im Bezirk Osterfeld. Die Adresse lautet: Zum Steigerhaus 2, 46117 Oberhausen. Oberhausen ist Teil der europäischen Metropolregion Rhein- Ruhr, mit knapp zehn Mio. Einwohnern die bevölkerungs- reichste Metropolregion Deutschlands. Die Großstadt grenzt an die Städte Mülheim an der Ruhr, Essen, Bottrop, Dinslaken und Duisburg. Oberhausen erstreckt sich auf einer Fläche von 77,1 km² und hat rund 212.000 Einwohner. Osterfeld ist mit rund 12,1 km² der kleinste von drei Stadtteilen und zählt rund 38.000 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2015) Die Pflegeeinrichtung liegt unmittelbar am Gelände der ehe- maligen Landesgartenschau – bis heute OLGA-Park genannt – im nördlichen Bereich der ehemaligen Zeche Osterfeld. Das Umfeld im Süden wird insbesondere durch die Freianlagen des OLGA-Parks geprägt.

Weitere interessante Fakten

  • » Günstiger Objekteinkauf
  • » Langfristige und unkündbare Pachtverträge mit Inflationsschutz durch Indexierung
  • » Jeweils voneinander unabhängige und erfahrene Betreiberpartner
  • » Konjunkturunabhängiges Investment / Wachstumsmarkt in Deutschland
  • » Reines Euro-Investment, kein Fremdwährungsrisiko
  • » Monatliche Auszahlung beginnend mit 5% p.a. steigend auf 5,25 p.a.
  • » Steuerliches Konzept: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
  • » Langjährig erfahrenes Management
  • » Positive Leistungsbilanz
  • » Positive Analystenmeinungen


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Fondsdaten

Initiator: INP Holding AG
KVG: HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg
Art des Fonds: Geschlossener inländischer Publikums-AIF (Pflegeimmobilienfonds)
Besteuerung: § 21 EStG Vermietung & Verpachtung
Investitionsgegenstand: 3 Pflegeeinrichtungen an unterschiedlichen Standorten (Salzgitter, Kipfenburg, Oberhausen)
Gesamtinvestitionskosten: EUR 27.559.200,00
Mindestbeteiligung: EUR 10.000 (zzgl. 5% Agio)
Gesamtmittelrückfluss: 159,7%
Prognostizierte Ausszahlungen: Monatlich, beginnend mit 5% p.a., ansteigend auf 5,25% p.a. ab dem Jahr 2026
Substanzquote: 92%
Fremdkapital: EUR 14.119.200,00
Laufzeit: Bis zum 31.12.2032; verbindliche Gesellschafterabstimmung zum 31.12.2028 über Auflösung der Gesellschaft, Dauer der Gesellschaft kann maximal um 8 Jahre verlängert werden (§3 des Gesellschaftsvertrages)

 

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Aktuelle Meldungen zum Angebot und Marktumfeld

 
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Disclaimer / Rechtliche Hinweise:
Die dargestellten Informationen stellen kein Angebot dar. Und sind daher nicht für eine abschließende Anlagenentscheidung geeignet. Eine Anlagenentscheidung kann ausschließlich auf der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes getroffen werden. Dieser enthält ausführliche Informationen zu den wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten sowie zu den Risiken der Vermögensanlage. Der Verkaufsprospekt ist auch im Internet unter www.hansetrust.de veröffentlicht. Risiko: Unternehmerische Beteiligung mit Totalverlustrisiko.

Hinweis auf IRR Methode:
Die Renditeangabe nach Interner-Zinsfuß-Methode (IRR -Methode, englisch: Internal Rate of Return) gibt an, wie hoch die Verzinsung ist, die in jedem Zahlungszeitpunkt auf das dann noch gebundene Kapital erzielt werden kann. Nach dieser Methode wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. In der Renditeberechnung ist die Kapitalrückzahlung enthalten. Diese Form der Renditeberechnung ist mit sonstigen Renditeberechnungen anderer Kapitalanlagen, bei denen keine Änderung des gebundenen Kapitals eintritt (z. B. festverzinsliche Wertpapiere), nicht unmittelbar vergleichbar. Denn bei herkömmlichen Renditeangaben bezieht sich die Rendite immer auf das anfänglich eingesetzte und während der Laufzeit nicht veränderbare Kapital. Ein Vergleich ist deshalb nur unter Einbeziehung des jeweils durchschnittlich gebundenen Kapitals bezogen auf die Vermögensanlage, des Gesamtertrages und der Anlagedauer der jeweiligen Investition möglich. Soweit auf die IRR-Methode verwiesen wird, gilt diese Erläuterung.


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