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asuco ZweitmarktZins 01-2016

asuco ZweitmartZins 01-2016 - Informationen und Unterlagen kostenlos und unverbindlich anfordern

Investition in Startportfolio mit 338 Immobilien aus 206 Zielfonds -
Gewerbeimmobilien Deutschland

Kurzportrait des asuco ZweitmarktZins 01-2016 - Publikumsplatzierung

Mit dem asuco ZweitmarktZins 01-2016 erwerben Anleger unmittelbar nachrangige Namensschuldverschreibungen der Emittentin asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG. Investitionsobjekte sind direkt erworbene Immobilien, Beteiligungen an geschlossenen Alternativen Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen, sowie sonstige Gesellschaften (Zielfonds), sowie Gesellschafterdarlehen an Zielfonds (insgesamt Zielinvestments). Die Anlagestrategie sieht vor, Eigenkapital sowie die Netto-Einnahmen aus der Emission von Namensschuldverschreibungen als Dachgeschäft unter Beachtung von Investitionskriterien i. d. R. am Zweitmarkt oder durch Teilnahme an Kapitalerhöhungen in ein breit gestreutes Portfolio von Zielinvestments zu investieren.

Ziel sind größtmögliche Einnahmen sowie Veräußerungsgewinne und Wertzuwächse zur Leistung von Zinsen und Zusatzzinsen, zur Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag sowie zur Erhöhung der Eigenkapitalrendite der Gesellschafter des Emittenten zu erzielen. Bereits zum Vertriebsstart beteiligte sich asuco mit 506 Transaktionen an 206 Zielfonds mit 338 verschiedenen Immobilien in Deutschland.

 

Der asuco ZweitmarktZins 01-2016 im Überblick

Anlageklasse Nachrangige Namensschuldverschreibung
Emissionshaus > asuco Fonds GmbH
Geplante Laufzeit 10 Jahre (zzgl. Verlängerungsoption)
Mindestbeteiligung EUR 5.000,- (zzgl. 5 % Agio)
Emissionskapitalanteil EUR 50 Mio.
Substanzquote 91,6 %
Zinszahlungen (Prognose) bis zu 5,5 % p.a. + ggf. Zusatzzins bis zu 4,5 % p.a.
Steuerliche Behandlung Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer)
Phase Verfügbar

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Marktumfeld und Geschäftsmodell

Immobilien-Zweitmarkt Deutschland

Immobilien besitzen als Sachwert seit jeher bei institutionellen und bei privaten Anlegern eine hohe Bedeutung, da sie sich in der Vergangenheit oft auch in unsicheren Zeiten als stabil und wertbeständig erwiesen haben. So konnten sie sich regelmäßig kurzfristigen und spekulativ getriebenen Schwankungen der Finanzmärkte entziehen. Bei der aktuell weltweit expansiven Geldpolitik der Notenbanken versprechen sich Anleger mit Immobilien auch einen gewissen Inflationsschutz. Der Direkterwerb von Immobilien oder der mittelbare Erwerb z. B. über geschlossene Alternative Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen (früher „geschlossene Immobilienfonds“ genannt) haben sich aber für viele Anleger als ungeeignet erwiesen. So wurden u. a. die Risiken und die Komplexität dieser Vermögensanlageformen vielfach unterschätzt.

Neben dem Direkterwerb von Immobilien bietet der Zweitmarkt von geschlossenen Alternativen Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen besondere Chancen. So ist der Zweitmarkt aufgrund der hohen kumulierten Platzierungsvolumina der Vergangenheit, der überdurchschnittlich hohen Altersstruktur der Anleger geschlossener Alternativer Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen, der hohen Verkaufsbereitschaft verunsicherter Anleger sowie der zunehmenden Professionalisierung des Zweitmarktes u. a. in Folge der Etablierung der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG, einer nach dem Kreditwesengesetz regulierten, Initiatoren übergreifenden Zweitmarkt-Handelsplattform der Wertpapierbörsen Hamburg, Hannover und München, ein tendenziell wachsendes Segment.
 
Die Kurse am Zweitmarkt sind für Käufer auf einem nach wie vor attraktiven Niveau. Ursachen hierfür sind die geringe Transparenz bei der Kursfindung, unkonkrete Preisvorstellungen sowie persönliche Notsituationen der meisten verkaufswilligen Anleger. Nicht selten ist es daher möglich, mittelbar Immobilien unter deren nachhaltigen Markt-/Verkehrswerten zu erwerben.
 
Warum Namensschuldverschreibungen?
 

Die grundsätzlich feste Laufzeit der Namensschuldverschreibungen ist ebenso vertraglich vereinbart wie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag. Während der Laufzeit haben die Anleger Anspruch auf eine variable Verzinsung. Die Anleger partizipieren vollständig, aber auf einen Maximalbetrag gedeckelt, an den Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie dem Wertzuwachs der Zielinvestments. Mit den Netto-Einnahmen des Emittenten aus der Emission von Namensschuldverschreibungen sowie mit dem Eigenkapital des Emittenten werden die für den Erwerb der Zielinvestments aufgenommene Zwischenfinanzierung durchgeführt und weitere Zielinvestments i. d. R. am Zweitmarkt oder durch Teilnahme an Kapitalerhöhungen erworben.

 

Deshalb sind Namensschuldverschreibungen für viele Anleger eine echte Alternative:

  • für die eine grundsätzlich feste Laufzeit vereinbart ist,
  • die eine vollständige, aber auf einen Maximalbetrag gedeckelte Partizipation des Anlegers (Gläubigers) an den Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie an dem Wertzuwachs der Zielinvestments durch Anspruch auf eine variable Verzinsung ermöglichen,
  • die eine vollständige Rückzahlung des „geliehenen“ Kapitals beinhalten,
  • die von der einfachen steuerlichen Behandlung und dem aktuell reduzierten Steuersatz bei der Abgeltungssteuer profitieren,
  • sowie die ein Recht auf die Information des Anlegers (Gläubigers) über die Entwicklung des Emittenten der Namensschuldverschreibungen und der Zielinvestments des Emittenten gewähren.


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Fondsdaten

Initiator: asuco Fonds GmbH
Firma der Fondsgesellschaft: asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG
Art der Beteiligung: Nachrangige Namensschuldverschreibungen mit variablen Zins- und Zusatzzinszahlungen
Steuerliche Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG Kapitalvermögen, Abgeltungssteuer)
Investitionsgegenstand: Direkt erworbene Immobilien, Beteiligungen an geschlossenen Alternativen Investmentsfonds mit Immobilieninvestitionen, sonst. Gesellschaften (Zielfonds), Gesellschafterdarlehen an Zielfonds, Startportfolio am 30.09.2016 mit 338 Gewerbeimmobilien in Deutschland aus 206 Zielfonds
Einzahlungen: 100% des Nominalbetrages zzgl. 5 % Agio
Prognostizierte Ausszahlungen: bis zu 5,5 % p.a. + ggf. Zusatzzins bis zu 4,5 % p.a.
Substanzquote: 91,6 %
Fremdkapitalquote: 0 %
Geplante Laufzeit: 10 Jahre (zzgl. Verlängerungsoption)
Mindestbeteiligung: 5.000,- EUR (zzgl. 5 % Agio)
 
 

 

Unterlagen und Downloads zum Initiator asuco Fonds GmbH

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Dieser Service ist für Sie völlig kostenfrei und unverbindlich.

 

Aktuelle Meldungen zum Angebot und Marktumfeld

 

Aktuell sind noch keine Meldungen zum asuco ZweitmarktZins 01-2016 vorhanden

 

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Disclaimer / Rechtliche Hinweise:
Die dargestellten Informationen stellen kein Angebot dar. Und sind daher nicht für eine abschließende Anlagenentscheidung geeignet. Eine Anlagenentscheidung kann ausschließlich auf der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes getroffen werden. Dieser enthält ausführliche Informationen zu den wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten sowie zu den Risiken der Vermögensanlage. Der Verkaufsprospekt ist auch im Internet unter www.hansetrust.de veröffentlicht. Risiko: Unternehmerische Beteiligung mit Totalverlustrisiko.

Hinweis zur Beteiligungsmöglichkeit:
Die Beteiligungsmöglichkeit ("Beteiligung") wird aufgrund der Regulation S des United States Securities Act von 1933 mitsamt Nachträgen ("Act") nur außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika angeboten. Die Beteiligungsmöglichkeit wird nicht zum Erwerb in den USA oder seinen Territorien oder Besitztümern angeboten, auch nicht dort gebietsansässige Personen oder Gesellschaften, Trusts, Vereinigungen, dem Staat, einer Agentur, Niederlassung, Konto oder anderer Einheit, organisiert oder errichtet nach den Gesetzen der USA oder seinen Territorien oder Besitztümern (eine "US-Person"). Der Verkauf, die Übertragung, die Verpfändung oder andere Verfügungen über irgendeine Beteiligung ist unzulässig, es sei denn sie entspricht der Regulation S des Act, sie entspricht der Registrierung unter dem Act oder sie entspricht einer erhältlichen Registrierungsausnahme; Deckungsgeschäfte mit Beteiligungen können nicht ausgeführt werden, es sei denn sie stimmen mit dem Act überein.

Hinweis auf IRR Methode:
Die Renditeangabe nach Interner-Zinsfuß-Methode (IRR -Methode, englisch: Internal Rate of Return) gibt an, wie hoch die Verzinsung ist, die in jedem Zahlungszeitpunkt auf das dann noch gebundene Kapital erzielt werden kann. Nach dieser Methode wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. In der Renditeberechnung ist die Kapitalrückzahlung enthalten. Diese Form der Renditeberechnung ist mit sonstigen Renditeberechnungen anderer Kapitalanlagen, bei denen keine Änderung des gebundenen Kapitals eintritt (z. B. festverzinsliche Wertpapiere), nicht unmittelbar vergleichbar. Denn bei herkömmlichen Renditeangaben bezieht sich die Rendite immer auf das anfänglich eingesetzte und während der Laufzeit nicht veränderbare Kapital. Ein Vergleich ist deshalb nur unter Einbeziehung des jeweils durchschnittlich gebundenen Kapitals bezogen auf die Vermögensanlage, des Gesamtertrages und der Anlagedauer der jeweiligen Investition möglich. Soweit auf die IRR-Methode verwiesen wird, gilt diese Erläuterung.


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