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18.07.2011 - fondsvestor

“Realistische Chancen auf zweistellige Renditen“

Newport Asset Finance bietet erstmalig institutionelles Co-Investment für Privatanleger

Die Newport Asset Finance GmbH ist als unabhängiger Strukturierungspartner von Schiffs-finanzierungen für Reedereien tätig. Das über viele Jahre gewachsene Netzwerk des Managements ist die Basis für den Zugang zu exklusiven Anlageprodukten, die die Hamburger für ausgewählte Privat-kunden und institutionelle Investoren realisieren. So konnten sich Anleger im letzten Jahr im Rahmen einer Privat-platzierung an einem  1.700-TEU-Containerschiff aus der Flotte der BRISE Bereederung beteiligen. Die Anleger sollen schon bald von einem gestiegenen Markt-wert profitieren, der zur Zeit etwa sechs Millionen US-Dollar über Ankaufspreis liegt. Mit „Maris Portfolio Select 1“ hat Newport in diesem Jahr den ersten Dachfonds konzipiert und mit dem zweiten Investment erstmalig ein institutionelles Co-Investment ankaufen können. fondvestor sprach mit den Newport-Geschäftsführern Marco Busacker und Frank Waschwill über die Hintergründe, die aktuellen Perspektiven für antizyklisch ausgerichtete Investoren und die Qualitätsmerkmale moderner Schiffsbeteiligungen.

fondsvestor: Wer beteiligt sich im aktuellen Marktumfeld an Schiffen?

Unsere Investoren sind unternehmerisch geprägte Mitgesellschafter, die durch Investitionen in Sachwerte ihr Vermögen gegen Inflationsrisiken absichern. Sie haben in der Vergangenheit schon Erfahrung mit der Assetklasse Schiff gesammelt, kennen die Chancen und Risiken und nutzen gezielt die Volatilitäten des Marktes. Zu unseren Anlegern gehören auf Schiffsinvestments spezialisierte Investorengruppen, sachkundige Einzelinvestoren und sogar Dachfonds. Diese Anleger gehen sehr professionell bei der Auswahl vor und legen einen großen Wert auf einen direkten Zugang zur Reederei.

fondsvestor: Wie schätzen Sie das aktuelle Marktumfeld für Schiffsanleger ein?

Schiffsinvestitionen sind historisch betrachtet besonders lukrativ, wenn sie am Anfang eines deutlichen Aufschwungs günstig getätigt werden können. Obwohl die Finanzkrise in vielen Segmenten der Schifffahrt zu einem deutlichen Preisverfall geführt hat, wurden seit Ausbruch der Krise nur wenige echte opportunistische Anlagemöglichkeiten für antizyklisch orientierte Schiffsinvestoren realisiert. Einer der Hauptgründe dafür liegt in den aktuell begrenzten Finanzierungsmöglichkeiten. Voraussetzung ist immer, dass entscheidende Punkte bei einer Investition beachtet werden, wie zum Beispiel  die Qualität der beteiligten Partner und des Assets. Wenn dies gegeben ist, befinden wir uns aktuell in einem durchaus attraktiven Marktumfeld für Neuinvestitionen in der Schifffahrt. Unser aktueller Dachfonds ist ein reiner Eigenkapitalfonds und unterliegt insofern nicht diesen Markbeschränkungen. Auf der Ebene der Zielinvestments existiert bereits eine funktionierende Finanzierung.

fondsvestor: Ihr aktuelles Beteiligungsangebot beinhaltet auch institutionelle Co-Investments. Was kann man darunter verstehen und wo liegen die Unterschiede zu klassischen geschlossenen Fonds?

Bei unserem ersten Investment, dem MS „Gluecksburg“, haben wir uns an einem durch die Reederei BRISE antizyklisch angekauften 1.700 TEU-Containerschiff direkt beteiligt. Dagegen ist das zweite Investment an dem Handysize-Bulker „VIL Atlantic“ ein institutionelles Co-Investment. Dahinter steht ein professionell gemanagtes Portfolio, das mit Zustimmung eines unabhängigen Investitionsbeirates für etwa Pensionskassen und Family Offices aufgebaut wird. Die beteiligten Partner aus der Schifffahrt haben einen exzellenten Marktzugang und investieren in Schiffe in erster Linie mit dem Ziel einer Vermögenssicherungs-Strategie. Gleichzeitig wollen sie sich die Möglichkeit erheblicher Wertsteigerungen durch einen guten Ausstieg erhalten.

fondsvestor: Wie können Privatinvestoren von institutionellen Co-Investments profitieren?

Normalerweise ist dies nicht möglich, weil der Marktzugang fehlt und die Mindestbeteiligungen für einen einzelnen Privatanleger in der Regel zu hoch sind. Insofern stellt unser Dachfonds eine Ausnahme dar – den Zugang garantieren wir, die Mindestbeteiligung ab EUR 100.000 liegt deutlich unter dem sonst üblichen siebenstelligen Bereich.  Wenn Sie die Liste der an der „VIL Atlantic“ beteiligten institutionellen Investoren anschauen, werden Sie durchaus renommierte und bekannte Adressen sehen.

fondsvestor: Seit Ausbruch der Finanzkrise hat es diverse „opportunistische Fondskonzepte“ für Anleger gegeben. Wie sieht eine opportunistische Investitionsstrategie aus Ihrer Sicht aus?

Am Anfang steht die Identifizierung der aussichtsreichsten Schifffahrtssegmente. Der Hauptfokus unseres aktuellen  Dachfonds liegt im mittleren Größenbereich der Container- und Dry-Bulk-Märkte, weil dort die Altersstruktur der Flotte am attraktivsten ist.  Außerdem haben wir es in diesen Bereichen mit transparenten und funktionierenden Märkten zu tun. Die bisher eingekauften Schiffsinvestments liegen im Marktvergleich unseres Erachtens in den obersten zehn Prozent und haben damit realistische Chancen, zweitstellige Renditen einzufahren. Opportunistisch heißt aber auch, dass im Rahmen eines aktiven Portfolio-Managements ein vorhandenes Upside-Potential durch einen Verkauf aktiv angestrebt wird, um die Anlegerrendite zu sichern.

fondsvestor: Was sind die Voraussetzungen für ein solches Konzept?

Entscheidende Faktoren sind Liquidität und Marktzugang. Wir haben aufgrund unserer Stellung als  unabhängiger Strukturierungs-Partner von Schiffsfinanzierungen direkten Zugang zu exklusiven Reederei­projekten. Darüber hinaus ist mit Montan Alternative Investment (MAI) ein strategischer Partner für die Auswahl und Identifizierung von Projekten an Bord, der auf eine über 80jährige Schifffahrtserfahrung zurückgreifen kann. Und was die benötigte Liquidität betrifft: Die muss vor der Investition zur Verfügung gestellt werden, um schnell in den Märkten agieren zu können.

fondsvestor: In den letzten Jahren hat es diverse Blindpool-Konzepte bei Schiffsbeteiligungen gegeben. In der Praxis zeigte sich dann, dass die Initiatoren häufig nicht in der Lage waren die Tonnage sowohl preislich als auch qualitativ wie versprochen für die Fonds einzukaufen. Konnten Sie bereits investieren und wie sieht der Dealflow im Markt allgemein aus?

Die Voraussetzungen für lukrative Investments hatten wir ja bereits genannt. Für Maris Portfolio Select  hatten wir schon vor dem Markteintritt verbindliche Gespräche über erste Investments geführt und uns diese optional gesichert. Im Allgemeinen kann man sagen, dass „Cash dann King ist“, wenn man einen guten Projektzugang hat.

fondsvestor: Sie haben in der Vergangenheit Einschiffsprojekte konzipiert und finanziert. Warum jetzt ein Dachfondskonzept?

Durch die Finanzkrise und die dadurch ausgelöste Schifffahrtskrise hat sich die Situation grundlegend geändert. Der Private-Placement-Investor hat an Erfahrung gewonnen, er setzt nicht mehr alles auf eine Karte. Allerdings steht die Qualität der Einzelinvestments immer noch im Vordergrund und beeinflusst die Gesamtperformance. Ein Zerschlagen der Einzelbeteiligung in die Bedeutungslosigkeit, wie etwa bei einigen Zweitmarktfonds, ist bei dieser Klientel im Allgemeinen nicht gewünscht. Im Prinzip ist die Investitionsstrategie deckungsgleich mit der eines institutionellen Beteiligungsportfolios – ein selektives Diversifizieren. Ziel für unseren Dachfonds sind letztlich ca. vier Beteiligungen, die prozentual alle in den Top-10-Prozent des Marktes liegen.

fondsvestor: Kritisch gefragt, wie sicher sind Investition in der Assetklasse Schiff?

Schiffsbeteiligungen sind unternehmerische Beteiligungen mit allen Chancen und Risiken. Konzeptionell gibt es allerdings große Unterschiede am Markt. Abgesehen davon, dass die Kalkulationsparameter realistisch angesetzt werden sollten, übersehen selbst erfahrene Anleger häufig einige wichtige Punkte. Außerdem gibt es natürlich erhebliche Unterschiede zwischen Private Placements und Publikumsfonds. Beispielsweise haben wir bei unseren Erstinvestment eine absolute Interessengleichheit zwischen Anleger und Reeder, der bei dem MS „Gluecksburg“ selber finanziell überdurchschnittlich in seinem Projekt engagiert ist. Des Weiteren ist unser Dachfonds eine reine Eigenkapitalinvestition, eine Fremdfinanzierung findet also ausschließlich auf Ebene der Zielfonds statt. Damit sind wir auf Dachfondsebene bankenunabhängig.  Unsere ersten beiden Investments betreffen bereits abgelieferte Schiffe mit bestehenden Charterverträgen. Damit entfällt die gesamte Bandbreite der Bau- und Ablieferungsrisiken eines Schiffes von der Werft. Die Charterverträge sind auf Marktniveau geschlossen und somit gegen das Nachverhandeln der Charterhöhe weitestgehend resistent

fondsvestor: Aber sind Immobilieninvestments nicht immer noch die sicherere Kapitalanlage?

Grundsätzlich gelten im Immobilienbereich die gleichen Erfolgsparameter wie bei Schiffsbeteiligungen. Sie benötigen hervorragende Marktkenntnisse, einen entsprechenden Projektzugang und einen zuverlässigen Asset-Manager. Wenn man sich aber historisch erfolgreiche Schiffsinvestments genauer ansieht, wird man erkennen, dass die schon immer bestehen Volatilitäten der Schifffahrtsmärkte, wenn aktiv genutzt, regelmäßig höhere Renditen als beispielsweise bei Immobilien lieferten.

fondsvestor: Wie sieht Ihre weitere Strategie  aus?

Wir werden, wie schon in der Vergangenheit, unsere Verbindungen nutzen, um für unsere Investoren die aus unserer Sicht besten Projekte im Markt zu realisieren. Das können weitere Dachfonds, aber natürlich auch vielversprechende Einzelprojekte sein. Mit unseren Qualitätsanforderungen können maximal zwei bis drei Projekte pro Jahr realisiert werden. Wir haben eine flexible Struktur und können schnell und unbürokratisch auf Marktentwicklungen reagieren. Nur so lassen sich nachhaltige Renditen in den Schifffahrtsmärkten realisieren.

Das Interview führte fondsvestor.de

Interviewpartner:

Marco Busacker und Frank Waschwill / Geschäftsführende Gesellschafter Newport Asset Finance GmbH

weitere Informationen bei:

Newport Asset Finance GmbH

Schaarsteinwegsbrücke 2 | 20459 Hamburg

TEL + 49 40.688 743 47 | FAX  + 49 40.688 743.67

postnewport-asset-finance.de
www.newport-asset-finance.de

 

Über den Autor fondsvestor.de

fondsvestor.de ist ein unabhängiger Online-Branchendienst für geschlossene Beteiligungen.

 
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HANSETRUST ist ein Service der: Newport Asset Finance GmbH - Schaarsteinwegsbrücke 2 · 20459 Hamburg - Tel. 040.688 743 47 · Fax 040.688 743 67
 
Hinweis:
Die dargestellten Informationen stellen kein Angebot dar. Und ist daher nicht für eine abschließende Anlagenentscheidung geeignet. Eine Anlagenentscheidung kann ausschließlich auf der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes getroffen werden. Dieser enthält ausführliche Informationen zu den wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten sowie zu den Risiken der Vermögensanlage. Der Verkaufsprospekt ist auch im Internet unter www.hansetrust.de veröffentlicht.
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