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31.01.2014 - http://www.immobilien-zeitung.de

Jamestown plant Fonds 29 mit mindestens 250 Mio. USD

Zielobjekte: Ein Unternehmensvertreter nennt als Zielinvestments - wie bei den Vorgängerfonds Jamestown 28 und Jamestown 29 - vermietete Immobilien. Schwerpunkt der Nutzungsarten sind Büro und Einzelhandel. Als mögliche Objektlagen werden die Ballungszentren Boston, Los Angeles, New York, San Francisco und Washingtion D.C genannt.
Konzeption: Analog Jamestown 28 soll auch Jamestown 29 einen im Marktvergleich geringen Weichkostenanteil von rund 10% (inkl. Agio) ausweisen. Damit werden die Anleger in der Investitionsphase entlastet. Jamestown kompensiert den geringern Deckungsbeitrag über laufende Gebühren und ein Profit-Share beim Verkauf des Portfolios und demonstriert damit die Interessengleichheit von Initiator und Anleger.

"Wir haben im vergangenen Jahr in unserem Privatkundengeschäft 390 Mio. USD Eigenkapital platziert", sagte Jamestown-Geschäftsführer Jürgen Gerber heute der Immobilien Zeitung. Das sind umgerechnet rund 290 Mio. Euro und bedeutet gegenüber 2012 (172 Mio. Euro) einen Zuwachs von gut zwei Dritteln. Das Platzierungsgeschäft konzentrierte sich nahezu vollständig auf den Fonds Jamestown 28. Für ihn wurden bei rund 7.500 Anlegern 384 Mio. USD eingesammelt. Der Fonds ist 823 Mio. USD groß und wie alle noch in Verwaltung befindlichen Jamestown-Fonds vollständig investiert.

Der geplante Fonds 29 wird nach den Worten Gerbers wie seine beiden Vorgängerprodukte 27 und 28 in vermietete Immobilien vorwiegend der Nutzungsarten Büro und Einzelhandel in den Ballungszentren Boston, Los Angeles, New York, San Francisco und Washington D.C. investieren. Analog zur Konzeption des Jamestown 28 soll auch bei dem neuen Angebot ein Gebührenmodell eingesetzt werden, das die Anleger zu Beginn ihrer Beteiligung entlastet. Das heißt, der Weichkostenanteil am Anfang sinkt von rund 15% auf rund 10% (jeweils inklusive Agio). Über laufende Gebühren und eine Beteiligung am Gewinn beim Verkauf der Immobilien kassiert Jamestown in Summe etwa gleich viel wie beim alten Gebührenmodell. Dennoch habe die neue Gebührenvariante für die Anleger einen Vorteil, sagt Gerber. Über die Gewinnbeteiligung am Ende der Laufzeit bestehe kein Zweifel an der Interessengleichheit von Initiator und Anlegern.

KVG-Lizenz ermöglicht auch Spezialfonds – für irgendwann

Für die nächsten Wochen erwartet Jamestown die Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG). Bereits im Oktober 2013 hatte das Unternehmen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einen entsprechenden Antrag eingereicht. Wird die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) erforderliche Lizenz erteilt, haben die Kölner auch die grundsätzliche Möglichkeit, geschlossene Spezialfonds aufzulegen. Dabei, so Gerber, gehe es aber eher um "eine Option für irgendwann". Bis auf weiteres werde sich der Initiator unverändert auf die Sparte geschlossene Publikumsfonds konzentrieren. Eine Zulassung dafür, auch offene Publikumsfonds aufzulegen, strebe sein Haus nicht an.

"Wir haben im vergangenen Jahr in unserem Privatkundengeschäft 390 Mio. USD Eigenkapital platziert", sagte Jamestown-Geschäftsführer Jürgen Gerber heute der Immobilien Zeitung. Das sind umgerechnet rund 290 Mio. Euro und bedeutet gegenüber 2012 (172 Mio. Euro) einen Zuwachs von gut zwei Dritteln. Das Platzierungsgeschäft konzentrierte sich nahezu vollständig auf den Fonds Jamestown 28. Für ihn wurden bei rund 7.500 Anlegern 384 Mio. USD eingesammelt. Der Fonds ist 823 Mio. USD groß und wie alle noch in Verwaltung befindlichen Jamestown-Fonds vollständig investiert.

Der geplante Fonds 29 wird nach den Worten Gerbers wie seine beiden Vorgängerprodukte 27 und 28 in vermietete Immobilien vorwiegend der Nutzungsarten Büro und Einzelhandel in den Ballungszentren Boston, Los Angeles, New York, San Francisco und Washington D.C. investieren. Analog zur Konzeption des Jamestown 28 soll auch bei dem neuen Angebot ein Gebührenmodell eingesetzt werden, das die Anleger zu Beginn ihrer Beteiligung entlastet. Das heißt, der Weichkostenanteil am Anfang sinkt von rund 15% auf rund 10% (jeweils inklusive Agio). Über laufende Gebühren und eine Beteiligung am Gewinn beim Verkauf der Immobilien kassiert Jamestown in Summe etwa gleich viel wie beim alten Gebührenmodell. Dennoch habe die neue Gebührenvariante für die Anleger einen Vorteil, sagt Gerber. Über die Gewinnbeteiligung am Ende der Laufzeit bestehe kein Zweifel an der Interessengleichheit von Initiator und Anlegern.

KVG-Lizenz ermöglicht auch Spezialfonds – für irgendwann

Für die nächsten Wochen erwartet Jamestown die Zulassung als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG). Bereits im Oktober 2013 hatte das Unternehmen bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einen entsprechenden Antrag eingereicht. Wird die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) erforderliche Lizenz erteilt, haben die Kölner auch die grundsätzliche Möglichkeit, geschlossene Spezialfonds aufzulegen. Dabei, so Gerber, gehe es aber eher um "eine Option für irgendwann". Bis auf weiteres werde sich der Initiator unverändert auf die Sparte geschlossene Publikumsfonds konzentrieren. Eine Zulassung dafür, auch offene Publikumsfonds aufzulegen, strebe sein Haus nicht an.

 
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Die dargestellten Informationen stellen kein Angebot dar. Und ist daher nicht für eine abschließende Anlagenentscheidung geeignet. Eine Anlagenentscheidung kann ausschließlich auf der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes getroffen werden. Dieser enthält ausführliche Informationen zu den wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten sowie zu den Risiken der Vermögensanlage. Der Verkaufsprospekt ist auch im Internet unter www.hansetrust.de veröffentlicht.
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