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IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds
Investition in Rehazentrum in Münster/Tirol
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IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds

IMMAC Pflegeimmobilienfonds: Austria XIV Renditefonds Sozialimmobilie

Investition in Pflegeimmobilienfonds

Kurzportrait des IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds

Der IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds investiert als nicht risikogemischter AIF der Hanseatischen Kapitalverwaltung AG in ein Rehazentrum in Münster / Tirol. Das Rehazentrum wurde für 42 Millionen Euro erworben und soll nach Ende der Laufzeit wieder veräußert werden. Das Objekt bietet eine Bettenkapazität von 260 Betten und soll ausgebaut werden auf 310 Betten. Aus dem späteren Verkauf des Rehazentrums sollen Überschüsse erzielt und an die Anleger ausgeschüttet werden. Der Pflegeimmobilienmarkt ist bedingt durch den demografischen Wandel ein Wachstumsmarkt, daraus resultiert eine Wertsteigerung des Anlageobjekts. Es ist nicht vorgesehen, weitere Objekte zu erwerben oder weitere Investitionen zu tätigen.

 

IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds im Überblick

Anlageklasse Pflegeimmobilienfonds
Emissionshaus > IMMAC Holding AG
Geplante Laufzeit 15 Jahre
Mindestbeteiligung 20.000 € (zzgl. 5% Agio)
Emissionskapital 50,185 Mio. Euro
Angestrebte Gesamtauszahlung
210,5 %
Phase Platziert

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Marktumfeld und Geschäftsmodell

Marktumfeld: Besondere Marktvorteile im österreichischen Rehabilitationsmarkt

Mit dem IMMAC Austria XIV investieren Anleger in den österreichischen Rehabilitätsmarkt, welcher ein Wachstumsmarkt ist und es aller Voraussicht nach auch bleiben wird. Die demografischen und gesellschaftlichen Entwicklungen führen prognosegemäß zu einer höheren Nachfrage, die es durch öffentliche und private Institutionen zu bedienen gilt. Die medizinische Rehabilitation wird auf Basis des österreichischen Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (im Folgenden auch „ASVG“ abgekürzt) über die Sozialversicherung abgewickelt, die auf den Prinzipien der Pflichtversicherung, der Solidarität sowie der Selbstverwaltung beruht und überwiegend durch Versicherungsbeiträge finanziert wird.

Neben Leistungen in Form der stationären und ambulanten Versorgung in Krankenanstalten haben die Versicherten in Österreich auch einen rechtlichen Anspruch auf Rehabilitationsmaßnahmen. Gemäß Bundesministerium für Gesundheit waren im Jahr 2013 in Österreich rund 99,9 Prozent der Bevölkerung krankenversichert, weshalb oben genannter Rechtsanspruch folglich so gut wie für die gesamte österreichische Bevölkerung besteht.

Für den AIF bedeutet dies, dass die Aufwendungen der Patienten für Leistungen in österreichischen Rehabilitationseinrichtungen im Bedarfsfall durch den Staat Unterstützung finden.

Die Rehabilitation
Als Rehabilitation wird die Wiederherstellung, Verbesserung oder Abschwächung der Folgen einer gesundheitlichen Behinderung zur Wiederherstellung oder Verbesserung der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft bezeichnet. Ziel der Rehabilitation ist es, den Patienten wieder in die Lage zu versetzen, möglichst ohne fremde Hilfe ein eigenständiges Leben zu führen, einen Beruf auszuüben oder eine Ausbildung absolvieren zu können. Es gilt, eine behinderungsbedingte Pensionierung und Pflegebedürftigkeit zu verhindern oder zumindest aufzuschieben.

In Österreich erfolgt die medizinische Rehabilitation in Rehabilitationszentren, die von privaten, öffentlichen und gemeinnützigen Trägern betrieben werden und auf Basis des österreichischen ASVG durch die staatlichen Unfall-, Pensions- und Krankenversicherungsträger finanziert werden. Konkret gilt dabei, dass alle Personen Anspruch auf medizinische Maßnahmen der Rehabilitation haben, für die bescheidmäßig festgestellt wurde, dass vorübergehende Invalidität im Sinne des §255 Abs. 1 und 2 oder 3 des ASVG im Ausmaß von zumindest sechs Monaten vorliegt, wenn dies zur Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit notwendig und infolge des Gesundheitszustandes zweckmäßig ist. Dieser Anspruch ergibt sich aus §253f ASVG für die Pensionsversicherung, aus §154a ASVG für die Krankenversicherung und aus §172 ASVG für die Unfallversicherung.

Marktentwicklung: Demografische Entwicklung und Rehabilitationsquote
Nach der Prognose von Statistik Austria wird die Bevölkerung Österreichs auch in Zukunft wachsen. Ausgehend von einer Einwohnerzahl von 8,58 Millionen im Jahr 2015 erwartet man einen Anstieg auf 9,18 Millionen im Jahr 2030, was einer Zunahme um knapp sieben Prozent entspricht. Im Hinblick auf die altersspezifischen Rehabilitationsquoten, d.h. die Zahl der Rehabilitationsfälle im Verhältnis zur Zahl der Gesamtbevölkerung, ist die demografische Entwicklung ein wichtiger Indikator zur Quantifizierung der Nachfrage nach Rehabilitationsangeboten.

Grundsätzlich gilt für den Rehabilitationsmarkt, dass mit zunehmendem Alter der Bedarf an Rehabilitationsleistungen steigt. Während die Rehabilitationsfälle im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung Österreichs einer Rehabilitationsquote von 1,59 % entsprechen, liegt die Rehabilitationsquote in der Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen bei 2,59 %. Bei den 65-Jährigen und Älteren ist die Rehabilitationsquote mit 3,61 % mehr als doppelt so hoch. Die Entwicklung der Gesamtbevölkerung in Österreich und in Tirol lässt auf eine zunehmende Zahl an Rehabilitationsfällen schließen, denn über 45-Jährige nehmen besonders oft Rehabilitationsmaßnahmen in Anspruch. Noch stärker steigt der Bedarf nach Rehabilitationsleistungen bei der Altersgruppe der 65-Jährigen und Älteren. Die Altersgruppen der 45- bis 59-Jährigen und der 60-Jährigen und Älteren wird prognosegemäß bis 2020 in Tirol um 2,3 % bzw. 12,2 % und in Gesamtösterreich um 0,6 bzw. 10,1 % im Vergleich zum Jahr 2015 steigen. Bis 2030 wird ein beschleunigter Trend prognostiziert, sodass insbesondere die Altersgruppe 60 Jahre und älter dann im Vergleich zum Jahr 2015 um über 43,5 Prozent in Tirol und über 36,2 Prozent in Gesamtösterreich gewachsen sein wird. In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass in Tirol im Vergleich zum Jahr 2015 zusätzlich 71.583 und in Gesamtösterreich zusätzlich 745.118 Personen der Altersgruppe der 60-Jährigen und Älteren zugehörig sein werden.

Investitionsobjekt: Reha-Zentrum in Münster / Tirol
Das Reha-Zentrum in Münster / Tirol ist eine Pflegeeinrichtung und wurde im Juli 2011 fertiggestellt, Pächterin ist die REHA Zentrum Münster Betriebs GmbH. Das Gebäude bietet in 164 Einzel- und 48 Doppelzimmern Kapazitäten für 260 Betten. Jedes Zimmer ist behindertengerecht ausgestattet und verfügt zude über Fernseher, Radio und in den Obergeschossen über einen Balkon. Im gesamten Zentrumsbereich gibt es Internetzugang über WLAN. Die Gesellschaft plant als Investition den Ausbau der Bettenkapazität um 50 Betten auf 310 Betten. Mit Ende der Laufzeit wird das Gebäude veräußert und die Überschüsse werden monatlich an die Anleger ausgezahlt.

Gemäß Rehabilitationsplan 2012 haben die Fallzahlen in allen Rehabilitations-Indikationsgruppen im Zeitraum 2003 bis 2010 zugenommen. Die im Reha-Zentrum Münster behandelten Indikationsgruppen Atmungsorgane, onkologische Rehabilitation, zentrales und peripheres Nervensystem sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen verzeichneten in Österreich zwischen 2003 und 2010 ein signifikantes Fallzahlwachstum. Entsprechend kann nicht nur der Makromarkt in Österreich als Wachstumsmarkt beschrieben werden, sondern auch die im Reha-Zentrum Münster behandelten Indikationsgruppen.


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Fondsdaten

Initiator: > IMMAC Holding AG
Beteiligungsgesellschaft: IMMAC Austria Sozialimmobilien Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft
Art des Fonds: nicht risikogemischter alternativer Investmentfonds - Pflegeimmobilie
Besteuerung: Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG Gewebebetrieb)
Investitionsgegenstand: Rehazentrum in Münster / Tirol
Fondsvolumen: 50.815.000 €
Mindestbeteiligung: 20.000 € (zzgl. 5% Agio)
Gesamtmittelrückfluss: 204,77% (vor Steuern)
Prognostizierte Ausszahlungen: 6,0% p.a. von 2015 bis 2025, 6,5% p.a. von 2026 bis 2030
Substanzquote: k.A.
Fremdkapitalquote: 45,66%
Laufzeit: 15 Jahre

 

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Aktuelle Meldungen zum Angebot und Marktumfeld

 
03.11.2015 - IMMAC

Vertriebsstart: IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds

Risikogemischter Publikums-AIF - begrenzt auf 12 Mio. Eigenkapital - drei Seniorenpflegeheime

 
30.09.2015 - IMMAC Immobilienfonds GmbH

Fachmagazin "Cash." zeichnet IMMAC Austria XIV mit dem Financial Advisors Award aus

Auf der diesjährigen Gala des Finanzmagazins "Cash.", wurde am 25.09.2015 das aktuelle Beteiligungsangebot IMMAC Austria Sozialimmobilie XIV Renditefonds mit dem Financial Advisors Award in der Kategorie "Sachwertanlagen Immobilien" ausgezeichnet.

 
24.08.2015 - IMMAC

IMMAC Austria Sozialimmobilien XIV Renditefonds zum Vertrieb genehmigt

Investitionsobjekt ist das Reha Zentrum Münster, eine östlich von Innsbruck, der Landeshauptstadt Tirols, gelegene Rehaklinik mit 260 Patientenbetten. Anleger, die ihren Hauptwohnsitz nicht in Österreich haben, genießen als beschränkt Steuerpflichtige erhebliche Steuervorteile, und profitieren darüber hinaus von den neuerdings noch moderateren Steuersätzen, die ab 2016 gelten.

 

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Disclaimer / Rechtliche Hinweise:
Die dargestellten Informationen stellen kein Angebot dar. Und sind daher nicht für eine abschließende Anlagenentscheidung geeignet. Eine Anlagenentscheidung kann ausschließlich auf der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes getroffen werden. Dieser enthält ausführliche Informationen zu den wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten sowie zu den Risiken der Vermögensanlage. Der Verkaufsprospekt ist auch im Internet unter www.hansetrust.de veröffentlicht. Risiko: Unternehmerische Beteiligung mit Totalverlustrisiko.

Hinweis auf IRR Methode:
Die Renditeangabe nach Interner-Zinsfuß-Methode (IRR -Methode, englisch: Internal Rate of Return) gibt an, wie hoch die Verzinsung ist, die in jedem Zahlungszeitpunkt auf das dann noch gebundene Kapital erzielt werden kann. Nach dieser Methode wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. In der Renditeberechnung ist die Kapitalrückzahlung enthalten. Diese Form der Renditeberechnung ist mit sonstigen Renditeberechnungen anderer Kapitalanlagen, bei denen keine Änderung des gebundenen Kapitals eintritt (z. B. festverzinsliche Wertpapiere), nicht unmittelbar vergleichbar. Denn bei herkömmlichen Renditeangaben bezieht sich die Rendite immer auf das anfänglich eingesetzte und während der Laufzeit nicht veränderbare Kapital. Ein Vergleich ist deshalb nur unter Einbeziehung des jeweils durchschnittlich gebundenen Kapitals bezogen auf die Vermögensanlage, des Gesamtertrages und der Anlagedauer der jeweiligen Investition möglich. Soweit auf die IRR-Methode verwiesen wird, gilt diese Erläuterung.


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