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30.03.2016 - Leonidas Associates AG

Deutschland-Solarbeteiligung Leonidas I überweist zum sechsten Mal in Folge die Ausschüttung in voller Höhe von 8,25 Prozent

Investiert wurde das Geld der Anleger in zwei Solaranlagen auf dem Dach des Reifenherstellers Michelin in Karlsruhe (Baden-Württemberg) sowie dem Dach einer Spedition in der Gemeinde Untersiemau (Bayern).

Die erste Ausschüttung erfolgte wie geplant bereits Anfang des Jahres 2011. Seitdem konnte die Beteiligung insgesamt sechs Mal in Folge die Auszahlung in voller Höhe von 8,25 Prozent anweisen. Damit summiert sich die Ausschüttung auf 49,5 Prozent des von den Investoren ursprünglich eingezahlten Eigenkapitals und liegt exakt im prognostizierten Soll des Verkaufsprospektes. Die Laufzeit ist entsprechend der Förderdauer der Projekte mit 20 Betriebsjahren bis Ende 2029 geplant.

Betreut werden die Solarkraftwerke von der eigenen Abteilung für Technik unter der Leitung von Guntram Grieseler, Gutachter für Photovoltaik. Die Experten sorgen für eine stetige Überwachung der Anlagen sowie die notwendigen Wartungs- und Optimierungsarbeiten.

 


Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVIII (18) seit Februar 2016 im Vertrieb

Seit dem 2. Februar 2016 ist die insgesamt neunte Frankreich-Windbeteiligung der Leonidas Associates AG im Vertrieb. Wie bei den Vorgängerbeteiligungen Leonidas 16 und 17 auch, ist wieder mit einer schnellen Platzierung zu rechnen. Deshalb musste das geplante Eigenkapitalvolumen von EUR 10,4 Mio. bereits einen Monat später, im März 2016 erhöht werden.

Alle Unterlagen zur Vermögensanlage finden Sie auf unserer Webseite zum Download für Sie bereit gestellt: Leonidas XVIII


Geplante Eckdaten der Beteiligung

  • Mindestbeteiligungssumme: EUR 10.000 zzgl. 5 Prozent Agio
  • Eigenkapitalvolumen: EUR 10,4 Mio.
  • Investitionsquote: über 96 Prozent
  • Ausschüttung für das erste volle Betriebsjahr: 7 Prozent vor und 6,75 Prozent nach Steuern
  • Gesamtausschüttungsprognose über 15 Betriebsjahre: 214 Prozent vor und über 210 Prozent nach Steuern
  • Konsequente Ausnutzung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen Frankreich und Deutschland

 


Vorsichtige Kalkulation

Der Zinssatz wird im Rahmen der Kalkulation des Leonidas XVIII mit 2,80 Prozent p. a. für das Darlehen berücksichtigt. Im Umfeld historisch niedriger Zinsen liegt dieser Wert aktuell bei unter 2 Prozent p. a., festgeschrieben auf 10 Jahre. Basis der Einnahmen der Betreibergesellschaften in Frankreich ist zudem die Ertragserwartung des vorsichtigeren von zwei Windgutachten, von dem noch einmal 3 Prozent für die Verfügbarkeit und ein zusätzlicher Sicherheitsabschlag von 7 Prozent abgezogen werden. Konservativ wird auch der Wert der Anlagen über die Laufzeit beurteilt. Obwohl Experten von Laufzeiten der Turbinen von bis zu 25 Jahren ausgehen, rechnet die Kalkulation mit einem Verkaufserlös von 23,7 Prozent der ursprünglichen Investition nach 15 Jahren. Das ist in der Regel nur wenig mehr als üblicherweise für das Projekt - also das Recht am Standort Strom zu produzieren – vor Beginn der Bauphase gezahlt wird. Und dieses Recht erlischt nicht. Die Pachtverträge werden deshalb für mindestens 25 Jahre, in der bisherigen Praxis mit einer einseitigen Verlängerungsoption zugunsten der Betreibergesellschaft von bis zu 55 weiteren Jahren abgeschlossen.

 


Mehr als 8 Prozent aller Netzanschlüsse von Windkraftanlagen in Frankreich in 2014 durch Leonidas Associates AG

Der Zugang in den französischen Markt ist nicht einfach. Die Begleitung eines Spezialisten ist daher die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Engagement. Leonidas hat seit 2010 in 27 PV-Anlagen in Frankreich investiert, ist seit 2012 einer der größten Investoren in Windkraftanlagen überhaupt: So wurden im Jahr 2014 in ganz Frankreich Windkraftanlagen mit einer Leistung von 1.042 MW an das Stromnetz angeschlossen, davon vier Windparks mit 84 MW von Leonidas. Das sind mehr als 8 Prozent des gesamten Marktvolumens. Insgesamt 50 Mitarbeiter kümmern sich an den Standorten in Deutschland und Frankreich um die Projekte. Die Abteilung für Technik umfasst mittlerweile 15 Kolleginnen und Kollegen.

 


Frankreich als Standort bietet "zweitgrößtes Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa"

Frankreich hat eine um 54 Prozent größere Staatsfläche und eine um fast 600 Prozent längere Küste als Deutschland. Durch die Lage ganz im Westen bestätigt der Global Wind Report Frankreich daher „das zweitgrößte Potential für den Bau von Windkraftanlagen in Europa“. Trotz dieser Standortvorteile sind erst Windparks mit einer Gesamtleistung von 9,1 GW installiert und decken damit ca. 3 Prozent des Strombedarfs. Daher können nach wie vor lukrative Projekte an windreichen Lagen gebaut werden.

 


Institutionelle Investoren nutzen Vorteile der Anlageklasse in Frankreich konsequent aus

Deshalb investieren vor allem professionelle Anleger wie Versicherungen oder Pensionskasse massiv in den Bereich Windkraft. So hat Europas größter Versicherungskonzern - die Allianz - bereits angekündigt, das aktuelle Portfolio von EUR 2 Mrd. in den kommenden Monaten auf EUR 3 Mrd. auszubauen. Vor allem in Frankreich hat der Münchener Konzern seine Anlagen stehen: (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/allianz-eine-milliarde-euro-mehr-fuer-gruene-energie/11026368.html)

 


Französischer Gesetzgeber bereitet den Weg für weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien

Das französische Parlament hat erst im Juli 2015 das neue Gesetz zum Ausbau der Erneuerbaren Energien in Frankreich erlassen. Während in Deutschland seit Jahren darum gefeilscht wird, wie man den weiteren Zubau von Solar- und Windkraftanlagen verringern kann geht es in Frankreich erst richtig los. Kein Wunder, schließlich stammen nur ca. 3 Prozent des Stroms aus einem Windpark und ca. 1 Prozent aus einer der Solaranlagen im Land. Damit besteht enormer Nachholbedarf für den Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Die Ziele hat der Gesetzgeber klar definiert: In zehn Jahren soll der Anteil der Atomenergie aus 58 Kraftwerken von aktuell zwischen 75 Prozent auf 50 Prozent gesenkt werden. Im Jahr 2030 sollen dafür erneuerbare Energien 32 Prozent der französischen Stromproduktion ausmachen, der Anteil fossiler Energieträger wie Erdöl soll bis dahin um 30 Prozent gesenkt werden. Der Ausstoß von Treibhausgasen soll bis 2030 im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent reduziert werden. Bis 2050 will Frankreich 75 Prozent weniger CO2 ausstoßen als 1990.

 


Des einen Leid ist des anderen Freud’

Sparer können mit einem Investment in Windkraftanlagen in Frankreich ihr derzeitiges Anlageproblem lösen. Denn während auf dem Bankkonto keine Zinsen mehr gutgeschrieben werden und sogar Negativzinsen drohen, profitieren Anleger bei Leonidas-Windbeteiligungen durch die historisch niedrigen Zinskonditionen im Rahmen der Finanzierung. Das steigert Sicherheit und Renditeerwartung nachhaltig.

 


Langfristig stabile Renditen weit über dem aktuellen Zinsniveau zu erwarten

Eine Investition in den Bau und Betrieb von Windkraftanlagen bietet langfristig stabile Renditen über dem aktuellen Rechnungszins. Denn Wind als Energieträger weht immer, kostet nichts und der Mindestpreis für den Verkauf des produzierten Stroms ist für 15 Jahre staatlich garantiert. Hinzu kommt die Zuverlässigkeit moderner Anlagen: Diese liegt bei den Top-Herstellern wie Vestas, Nordex, Enercon, Siemens oder Senvion in der Praxis bei über 98 Prozent und kann über den Hersteller der Turbinen per Vollwartungsvertrag zu 97 Prozent abgesichert werden. Für planmäßige Wartungen und außerplanmäßige Reparaturen inkl. Ersatzteilen (z. B. auch eines Getriebes) können pauschale Vergütungen für bis zu 15 Betriebsjahre vereinbart werden.

 


Windkraft ist schon heute eine der günstigsten Formen der Energieerzeugung

Unabhängig von allen Förderungen ist Windkraft schon heute eine der günstigsten Formen der Stromerzeugung. Ein Trend der sich laut dem Fraunhofer Institut fortsetzen soll, denn die Beschaffung fossiler Brennmaterialien wird langfristig immer teurer. Zählt man die Aufwendungen für Umwelt- und Gesundheitsschäden hinzu, so kommt die Wirtschaftswoche unter Bezugnahme auf einen aktuellen EU-Bericht am 14.10.2014 zu dem Ergebnis: „Windkraft ist die günstigste Form der Stromerzeugung“ (http://green.wiwo.de/eu-bericht-windkraft-ist-guenstigste-form-der-energieerzeugung/)

 


Gesetzlich garantierter Einspeisetarif mit Inflationsanpassung

Erst im Juli 2014 wurde der Einspeisetarif für Windkraftanlagen in Frankreich per Gesetz bestätigt: Für den Verkauf des produzierten Stroms wird 15 Jahre ein Mindestpreis bezahlt, der sich einmal im Jahr der Inflation anpasst. Dieser liegt anfänglich bei mindestens 8,2 Cent/kWh – und damit nah am Börsenpreis. Die Besonderheit: Die Tarifhöhe steht - anders als in Deutschland – nicht erst mit dem Datum des Netzanschlusses sondern bereits vor dem Baubeginn fest. Das schafft Planungssicherheit schon vor Beginn der Bauphase.

 

 
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Hinweis:
Die dargestellten Informationen stellen kein Angebot dar. Und ist daher nicht für eine abschließende Anlagenentscheidung geeignet. Eine Anlagenentscheidung kann ausschließlich auf der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes getroffen werden. Dieser enthält ausführliche Informationen zu den wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten sowie zu den Risiken der Vermögensanlage. Der Verkaufsprospekt ist auch im Internet unter www.hansetrust.de veröffentlicht.
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