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HEH Madrid Flugzeugfonds 18

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Investition in einen Bombardier Regionaljet des Typs CRJ 1000

Kurzportrait des HEH Madrid Flugzeugfonds 18

Das Hamburger Emissionshaus HEH führt seine erfolgreiche Flugzeugfondsreihe fort und investiert mit dem 18. HEH Flugzeugfonds "Madrid" in einen Regionaljet des Typs Bombardier CRJ 1000. Das Regionalflugzeug wurde am 30. September 2016 vom Hersteller übernommen und an die Fluggesellschaft IBERA regional/Air Nostrum vermietet. Die Airline ist nach Angaben des Initiators, mit über 70 Mio. beförderten Fluggästen seit 1997 und 4 Mio. Fluggästen allein im Jahr 2015 eine der größten Regional-Airlines Europas.

Der Flugzeugtyp CRJ 1000 vom Typ Bombardier ist ein zweistrahliges Regionalflugzeug und bietet Platz für 104 Passagiere. Es ist das einzige Anlageobjekt für den 18. HEH Flugzeugfonds und zählt mit rd. 1.900 verkauften Flugzeugen zu den erfolgreichsten Flugzeugprogrammen und bei einem Verbrauch von rd. 3 Litern pro Passagier pro 100 km bei Vollauslastung zählt es zudem zu den treibstoffeffizientesten Flugzeugen seiner Klasse.

Das Emissionshaus HEH kann eine hervorragende Leistungsbilanz aufweisen, alle Vorgängerfonds liefen nach Plan und wurden relativ schnell platziert. Die anfängliche Auszahlung ist in Höhe von 7,5 % p.a. geplant, steigend auf 15 % p.a. mit einer Gesamtauszahlung in Höhe von 186 %. Eine Beteiligung ist ab EUR 20.000 zzgl. 5 % Agio möglich.

 

Der HEH Flugzeugfonds 18 Madrid im Überblick

Anlageklasse Regionalflugzeug - AIF
Emissionshaus HEH
Geplante Laufzeit 14 Jahre
Mindestbeteiligung 20.000 € zzgl. 5% Agio
Eigenkapitalanteil EUR 15,3 Mio.
Fremdkapital EUR 11,7 Mio.
Progn. Ausschüttung 7,5% p.a. bis 15% p.a.
Gesamtmittelrückfluss 186%
Phase Platziert

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Marktumfeld und Geschäftsmodell

Marktumfeld Luftverkehr

Der Luftverkehr hat in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierliche Zuwachsraten verzeichnen können. In den letzten 20 Jahren lag die durchschnittliche jährliche Steigerung des Passagieraufkommens – gemessen in verkauften Passagierkilometern (Revenue Passenger Kilometres, kurz RPK) – bei rund 5 %.

Dabei hat sich das Wachstum über die Jahre als recht krisenfest erwiesen. Nach Branchenverlusten in den Jahren 2008 und 2009 von insgesamt rund USD 30,5 Mrd. in Folge der weltweiten Finanzkrise konnte bereits im Folgejahr wieder ein Branchengewinn in Höhe von USD 17 Mrd. erwirtschaftet werden. Und auch das Jahr 2011 verlief trotz steigender Treibstoffpreise und einer Verschärfung der europäischen Schuldenkrise mit einem Branchengewinn in Höhe von USD 8,3 Mrd. durchaus gut.

Marktumfeld Regionalflugverkehr

Als Regionalverkehr wird in der Regel der Einsatz von Flugzeugen mit einer Kapazität von bis zu 149 Sitzen bezeichnet. Regionalflugzeuge werden vor allem als Zubringerdienst für die großen Verkehrsdrehkreuze der Linienfluggesellschaften oder zur selektiven Verbindung einzelner Regionalzentren eingesetzt. Generell ist zu beobachten, dass das seit langem bestehende “Hub-and Spoke”-System (wörtlich: Nabe und Speiche; in Deutschland wird meist der Begriff Drehkreuz verwendet) zunehmend durch Punkt-zu-Punkt-Verbindungen (Direktverbindungen) ergänzt wird.

Regionalfluggesellschaften bieten ihre Dienste unter eigener Marke, als Franchise-Nehmer oder in Kooperation mit anderen Gesellschaften an. Der Regionalverkehr war in den vergangenen Jahrzehnten das wachstumsstärkste Marktsegment im Luftverkehr. Seit dem Jahr 1971 liegt die jährliche Steigerung des Passagieraufkommens in diesem Segment bei über 10 % p.a. Zum Vergleich: Bei Linienfluggesellschaften lag das Wachstum bei rund 4 % p.a.


Die Aussichten für den Regionalflugzeugmarkt werden ebenfalls positiv für die nächsten 20 Jahre gesehen, hängen allerdings stark vom Flugzeugtyp ab. Da die Einsparung von Betriebskosten bei steigendem Passagieraufkommen heute ein ausschlaggebender Faktor bei der Kaufentscheidung ist, geht der Trend zu größeren und treibstoffsparenden Regionalflugzeugen. Besonders hohe Zuwachsraten erwartet der Hersteller Bombardier dementsprechend bei Regionalflugzeugen mit 60 bis 99 Sitzplätzen. Bestand die Flugzeugflotte in diesem Segment 2013 noch aus 2.750 Flugzeugen, wird für das Jahr 2033 eine Erweiterung auf 6.850 Flugzeuge prognostiziert. Ebenfalls stark wachsen soll die Flotte der Flugzeuge mit einer Kapazität zwischen 100 und 149 Sitzplätzen. Hierfür wird ein Anstieg von 4.650 auf 8.450 Einheiten erwartet. Diese beiden Marktsegmente werden damit immer mehr zum Herzstück des wachstumsstarken Regionalverkehrs. Kleinere Regionalflugzeuge mit weniger als 60 Sitzplätzen werden hingegen auf Grund der vergleichsweise hohen operativen Kosten deutlich an Bedeutung verlieren und immer mehr durch größere Regionalflugzeuge ersetzt.

 

Investitionsobjekt und Geschäftsmodell

Die Gesellschaft hat am 30. September 2016 für einen Kaufpreis in Höhe von TUSD 26.000 bzw. TEUR 23.177 ein Regionalflugzeug vom Typ Bombardier CRJ 1000 erworben. Die CRJ 1000 ist das jüngste und mit einer Kapazität von 104 Passagieren größte Mitglied der CRJ-Familie. Mit rund 1.900 verkauften Einheiten ist die CRJ-Flugzeugfamilie das erfolgreichste Regionalflugzeugprogramm bis heute. Die CRJ 1000 verbraucht weniger Treibstoff als andere Regionaljets vergleichbarer Größe, deshalb benötigt die CRJ 1000 eine geringere Auslastung, um profitabel operieren zu können. Die CRJ-Flugzeugfamilie weist zudem mit einem Wert von 99,5 % eine hohe Zuverlässigkeit auf, was die Robustheit und Ausgereiftheit der Technologie dokumentiert.
 
Das Anlageziel der HEH Madrid einschließlich des finanziellen Ziels ist es, von der Nutzung des Flugzeuges mit der Seriennummer 19049 zu profitieren. Durch die Vermietung des Flugzeuges sollen angemessene und regelmäßige Auszahlungen für die Anleger erwirtschaftet werden. Mit der Veräußerung des Flugzeuges am Ende der Laufzeit der Gesellschaft sollen die Anleger an einem Veräußerungserlös partizipieren. Eine Zusicherung, dass das Anlageziel tatsächlich erreicht wird, kann nicht gegeben werden. Die Anlagepolitik ist der unmittelbare Erwerb und das Halten eines Flugzeuges des Typs Bombardier CRJ 1000, das langfristig vermietet sowie am Ende der Laufzeit der Gesellschaft veräußert werden soll. Die Anlagestrategie der Gesellschaft besteht darin, durch die Verfolgung der Anlagepolitik im Rahmen der Anlagebedingungen das Anlageziel zu verwirklichen.

 

Weitere interessante Fakten

  • Die vollständige Rückführung des langfristigen Darlehens soll nach den abgeschlossenen Verträgen planmäßig in 10 Jahren, d.h. innerhalb der Laufzeit des Erstleasingvertrages, erfolgen.
  • Die CRJ 1000 ist mit einem Treibstoffverbrauch pro Sitzplatz bei Vollauslastung von rund 3 Litern pro 100 km eines der treibstoffeffizientesten Flugzeuge ihrer Klasse.
  • Die Betriebskosten des Flugzeuges einschließlich der Wartungskosten werden während des Erstleasingvertrages vollständig vom Leasingnehmer übernommen.
  • Der Leasingnehmer ist mit rund 4 Mio. Fluggästen im Jahr 2015 und über 70 Mio. beförderten Passagieren seit Gründung eine der größten Regionalairlines Europas.
  • Vom amerikanischen Fachmagazin „Air Transport World“ wurde der Leasingnehmer zur besten Regionalairline der Welt 2011 gewählt.
  • Beim Luftverkehr handelt es sich um eine Wachstumsbranche mit prognostizierten Wachstumsraten in Höhe von rund 5 % p.a. bis zum Jahr 2033, gemessen in transportierten Passagierkilometern (RPK).
  • Anleger erzielen konzeptionell Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und in geringem Umfang aus Kapitalvermögen.
  • Alle bis Ende 2012 aufgelegten HEH Flugzeugfonds überzeugen mit vorgezogenen Auszahlungen und höherer Liquidität als geplant.

 

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Fondsdaten

Initiator: HEH - Hamburger Emissionshaus
Emittentin: HEH Aviation "Madrid" GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
Art des Fonds: Geschlossener Publikums-AIF - Flugzeug
Steuerliche Einkunftsart: §21 Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Investitionsgegenstand: 1 Regionaljet des Typs Bombardier CRJ 1000
Einzahlungen: 100 % + 5 % Ausgabeaufschlag nach Beitrittsannahme
Prognostizierte Ausszahlungen: anfänglich 7,5 % p.a., steigend bis 15 % p.a.
Fremdkapital: EUR 11,7 Mio.
Eigenkapitalanteil: EUR 15,3 Mio.
Geplante Laufzeit: 14 Jahre
Mindestbeteiligung: EUR 20.000 zzgl. 5 % Ausgabeaufschlag

 

Aktuelle Meldungen zum Angebot und Marktumfeld

 
25.10.2016 - HEH

HEH Madrid Flugzeugfonds 18 Vertriebsstart

Mit dem HEH Madrid Flugzeugonds 18 führt das Hamburger Emissionshaus seine erfolgreiche Fondsreihe der Regionalflugzeuge fort. Geplante Auszahlung von anfänglich 7,5 % p.a., steigend bis auf 15 % p.a.

 

Unterlagen und Downloads zum Initiator HEH

 

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Disclaimer / Rechtliche Hinweise:
Die dargestellten Informationen stellen kein Angebot dar. Und sind daher nicht für eine abschließende Anlagenentscheidung geeignet. Eine Anlagenentscheidung kann ausschließlich auf der Grundlage des jeweiligen Verkaufsprospektes getroffen werden. Dieser enthält ausführliche Informationen zu den wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Einzelheiten sowie zu den Risiken der Vermögensanlage. Der Verkaufsprospekt ist auch im Internet unter www.hansetrust.de veröffentlicht. Risiko: Unternehmerische Beteiligung mit Totalverlustrisiko.

Hinweis zur Beteiligungsmöglichkeit:
Die Beteiligungsmöglichkeit ("Beteiligung") wird aufgrund der Regulation S des United States Securities Act von 1933 mitsamt Nachträgen ("Act") nur außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika angeboten. Die Beteiligungsmöglichkeit wird nicht zum Erwerb in den USA oder seinen Territorien oder Besitztümern angeboten, auch nicht dort gebietsansässige Personen oder Gesellschaften, Trusts, Vereinigungen, dem Staat, einer Agentur, Niederlassung, Konto oder anderer Einheit, organisiert oder errichtet nach den Gesetzen der USA oder seinen Territorien oder Besitztümern (eine "US-Person"). Der Verkauf, die Übertragung, die Verpfändung oder andere Verfügungen über irgendeine Beteiligung ist unzulässig, es sei denn sie entspricht der Regulation S des Act, sie entspricht der Registrierung unter dem Act oder sie entspricht einer erhältlichen Registrierungsausnahme; Deckungsgeschäfte mit Beteiligungen können nicht ausgeführt werden, es sei denn sie stimmen mit dem Act überein.

Hinweis auf IRR Methode:
Die Renditeangabe nach Interner-Zinsfuß-Methode (IRR -Methode, englisch: Internal Rate of Return) gibt an, wie hoch die Verzinsung ist, die in jedem Zahlungszeitpunkt auf das dann noch gebundene Kapital erzielt werden kann. Nach dieser Methode wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. In der Renditeberechnung ist die Kapitalrückzahlung enthalten. Diese Form der Renditeberechnung ist mit sonstigen Renditeberechnungen anderer Kapitalanlagen, bei denen keine Änderung des gebundenen Kapitals eintritt (z. B. festverzinsliche Wertpapiere), nicht unmittelbar vergleichbar. Denn bei herkömmlichen Renditeangaben bezieht sich die Rendite immer auf das anfänglich eingesetzte und während der Laufzeit nicht veränderbare Kapital. Ein Vergleich ist deshalb nur unter Einbeziehung des jeweils durchschnittlich gebundenen Kapitals bezogen auf die Vermögensanlage, des Gesamtertrages und der Anlagedauer der jeweiligen Investition möglich. Soweit auf die IRR-Methode verwiesen wird, gilt diese Erläuterung.


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